OPERATION NORTHWOODS

28 02 2009

„Operation Northwoods“ ist der Name eines Strategiepapiers des Pentagon aus dem Jahr 1962. Unterschrieben vom damaligen Generalstabschef Lyman Lemnitzer, also dem hochrangigsten General im Pentagon, sah es unter anderem simulierte Angriffe gegen die Marinebasis Guantanamo Bay sowie die Durchführung einer Terrorkampagne „unter falscher Flagge“ mit Bombenanschlägen in Washington und Miami als „Rechtfertigung“ für eine US-Invasion in Cuba vor. Das Memorandum wurde John F. Kennedy vorgelegt, der sich jedoch weigerte, die darin vorgeschlagenen Maßnahmen umzusetzen.

Das Northwoods-Dokument kann auf der Webseite des National Security Archive der George Washington University als PDF heruntergeladen werden.

Ein kurzes Einführungsvideo:

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Der Journalist James Bamford spricht über „Northwoods“:

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„In his new exposé of the National Security Agency entitled Body of Secrets, author James Bamford highlights a set of proposals on Cuba by the Joint Chiefs of Staff codenamed OPERATION NORTHWOODS. This document, titled “Justification for U.S. Military Intervention in Cuba” was provided by the JCS to Secretary of Defense Robert McNamara on March 13, 1962, as the key component of Northwoods. Written in response to a request from the Chief of the Cuba Project, Col. Edward Lansdale, the Top Secret memorandum describes U.S. plans to covertly engineer various pretexts that would justify a U.S. invasion of Cuba. These proposals – part of a secret anti-Castro program known as Operation Mongoose – included staging the assassinations of Cubans living in the United States, developing a fake “Communist Cuban terror campaign in the Miami area, in other Florida cities and even in Washington,” including “sink[ing] a boatload of Cuban refugees (real or simulated),” faking a Cuban airforce attack on a civilian jetliner, and concocting a “Remember the Maine” incident by blowing up a U.S. ship in Cuban waters and then blaming the incident on Cuban sabotage. Bamford himself writes that Operation Northwoods “may be the most corrupt plan ever created by the U.S. government.” (Quelle)

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ABC News on Operation Northwoods

Flashback: Operation Northwoods

Operation Northwoods

„Ein Faustschlag ins Gesicht der menschlichen Gesellschaft“

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„Einige Empfehlungen der Operation Northwoods lauteten:

  • Verbreitung falscher Gerüchte über Kuba durch geheime Radiosender
  • Anschläge gegen kubanische Flüchtlinge in den USA, für die man Castro verantwortlich machen wollte
  • Versenkung eines amerikanischen Schiffes in Guantánamo Bay
  • Zerstörung einer amerikanischen Militärbasis oder eines amerikanischen Flugzeuges, anschließende Beschuldigung kubanischer Truppen
  • Störung des zivilen Luftverkehrs, Angriffe auf Schiffe und Zerstörung eines US-Militärflugzeuges durch Flugzeuge vom Typ MIG
  • Zerstörung eines angeblich mit ferienreisenden Studenten gefüllten Passagierflugzeuges
  • Inszenierung einer Terroraktion mittels des tatsächlichen oder simulierten Versenkens kubanischer Flüchtlinge.
  • Inszenierung von kommunistischen kubanischen Terroraktionen im Bereich Miami und in anderen Städten Floridas sowie in Washington
  • Angriff und Abschuss einer zivilen Chartermaschine durch ein kubanisches Flugzeug.

Für den Angriff und Abschuss einer zivilen Chartermaschine sah man vor, ein genaues Duplikat eines tatsächlich registrierten Zivilflugzeuges der CIA anzufertigen. Vorgesehen war hierfür der Luftwaffenstützpunkt Eglin. Das Duplikat sollte durch ein Rendezvous beider Flugzeuge südlich von Florida ausgetauscht werden. Zuvor haben bereits Passagiere mit falschem Namen das tatsächlich registrierte Flugzeug betreten und fliegen auf Minimalhöhe zum vorgesehenen Luftwaffenstützpunkt Eglin zurück. Das Duplikat sollte als Drohne weiter Richtung Kuba fliegen und mit der Notfrequenz „May Day“ einen Angriff durch ein kubanisches Kampfflugzeug simulieren. Indem das Signal von der International Civil Aviation Organization aufgefangen wird, würde der Vorfall von ganz allein genug Aufsehen erregen, ohne großes zutun der US-Administration.“ (Quelle)

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Der Basler Historiker Dr. Daniele Ganser in einem Interview im Schweizer Fernsehen über historische Forschung und Wahrheitsfindung:





Rechtsextremismus in Deutschland

25 02 2009

Quelle: Ostate Post

Nach der Zerschlagung des deutschen Nationalsozialismus gelang es zahlreichen Funktionären des Nazi-Regimes einer gerichtlichen Strafe zu entfliehen, indem sie sich in die Dienste der Alliierten stellten oder in den neu geschaffenen Strukturen der BRD Fuß fassten.

Auf diese Weise konnte auch der ehemalige Richter Hubert Schrübbers, der während des Nationalsozialismus am Oberlandesgericht Hamm arbeitete und dort Urteile gegen Kommunisten und Sozialdemokraten verhängte, als Präsident des 1950 in Köln gegründeten Verfassungsschutzes seinen Dienst antreten. Dieses Amt bekleidete Schrübbers ab 1954 und wurde schließlich im Jahre 1972 frühzeitig in den Ruhestand versetzt, da allmählich Kritik an seiner früheren Tätigkeit in der NS-Justiz laut wurde. Doch hatte Schrübbers während seiner Amtszeit unlängst einigen seiner alten Gesinnungsgenossen zu einflussreichen Positionen innerhalb des deutschen Verfassungsschutzes verholfen.

So ernannte er beispielsweise Albert Ratke zu seinem Stellvertreter, welcher bis in das Jahr 1945 Spionagearbeiten unter SS-Obergruppenführer Schellenberg verrichtet hatte. Überdies berief Hubert Schrübbers den ehemaligen SS-Obersturmbandführer Dr. Halswick auf den Posten des Sonderbeauftragten und den ehemaligen SS-Hauptsturmführer Wenger auf einen weiteren leitenden Posten des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz. [weiterlesen... (PDF-Datei)]

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Interview mit einem NPD-Aussteiger

Die braunen Wurzeln des BKA

V-Leute bleiben in der NPD

Minister verplappert sich: Der Staat steuert die NPD





„Huge Protests over Irish Economy“

23 02 2009

21.02.2009

Source: BBC

About 100,000 people have taken part in protests in Dublin city centre to vent their anger at the Irish government’s handling of the country’s recession.

They oppose plans to impose a pension levy on 350,000 public sector workers.

Trade union organisers of the march said workers did not cause the economic crisis but were having to pay for it.

In a statement, the Irish government said it recognised that the measures it was taking were „difficult and in some cases painful“. [Read more....]

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Kommentar:

In Dublin (Irland) demonstrierten am Wochenende über 100.000 (!) Menschen gegen die Maßnahmen der Regierung angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise. Den deutschen Massenmedien ist das dagegen kaum eine Meldung wert. Auf den Titelseiten war dazu in den letzten Tagen überhaupt nichts zu finden.

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Police: Britain faces summer of rage

Urban warfare drills linked to coming economic rage





2009 – Schicksalsjahr für Europa

22 02 2009

Autoren: Marek Rohde, Ilona Koglin www.fuereinebesserewelt.info

14. Februar 2009

Als im Oktober 2007 die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union in Lissabon den neuen „EU-Reformvertrag“ präsentierten, waren Freude und Optimismus groß. „Wir sind wenige Millimeter vor dem Ziel, aber nicht im Ziel“, kommentierte Bundeskanzlerin Angela Merkel das Ergebnis. Nachdem zwei Jahre vorher der Verfassungsvertrag am Votum der französischen und niederländischen Bevölkerung gescheitert war, wurden immer mehr Menschen darauf aufmerksam, was sich hinter den vollmundigen Versprechungen vieler Politiker verbirgt: Mehr freier Markt und weniger Demokratie, mehr Rüstung und weniger Sozialstaat, weniger individuelle Kultur und dafür mehr Angst um das eigene Leben. Bisher ist es nur Papier…

Ein Europa der Menschen

Die Europäische Idee gibt es schon seit Jahrhunderten. Doch ihre Geschichte ist geprägt von Krisen und Kriegen. 2009 könnte nun ein Schicksalsjahr werden, ein Jahr in dem sich alles verändert – allerdings anders als in Brüssel gewünscht und erwartet. Der Lissabon-Vertrag, der das militärische und wirtschaftliche Engagement der EU staatsrechtlich legitimieren soll, stößt zunehmend auf Widerstand. Bleiben nur zwei Möglichkeiten: Augen zu und durch – oder aber endlich auf die Bürger hören, denn in diesem Jahr stehen auch noch Europa-Wahlen an. Und während man in Brüssel noch alten Expansionsträumen nachhängt, fordern immer mehr Menschen ein ganz neues Europa – ein Europa der Menschen.

Doch richtig viel mitzureden haben die rund 500 Millionen Einwohner bisher eigentlich nicht, wenn es um ihre Zukunft geht. Frankreich, die Niederlande und jetzt Irland durften zwar in der Verfassungsfrage abstimmen – ihr „Nein“ soll aber möglichst keine Konsequenzen haben, wenn es nach den Politikern geht. Eine öffentliche Diskussion in den klassischen Medien findet nicht statt und was in Brüssel wirklich passiert, bleibt für die meisten ein Buch mit sieben Siegeln. Dabei ist das Image der EU ohnehin nicht das beste. Bisher als unscheinbarer Papiertiger unterschätzt, wuchs die eher anonyme Werte- und Warengemeinschaft aus abgestellten Politikern, emsigen Lobbyisten und visionären Wirtschaftsfunktionären mit den Jahren zu einem sturen und gefährlichen Koloss mit Allmachtsgelüsten heran – und tauben Ohren: [weiterlesen...]

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Weitere Infos zum Vertrag von Lissabon

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EU-Parlament: Buhrufe für Vaclav Klaus

Rede des tschechischen Präsidenten im EU-Parlament





„Mad as hell…“

22 02 2009

A clip from Network (1976)





„US Mayor blasts Fox Anchor on Economy“

20 02 2009

Virg Bernerno, Bürgermeister der Stadt Lansing in Michigan, macht auf dem „neokonservativen“ Fernsehsender Fox News seinem Ärger Luft und spricht deutliche Worte gegen die „Rettungspakete“ für die Wall-Street-Banken, gegen Politikerkorruption und die Tatsache, dass die amerikanische Mittelklasse durch den Abbau der produzierenden Industrie und ihre Verlagerung in Billiglohnländer hinweggefegt wird und die USA im Zuge der Krise in eine verarmte Bananenrepublik verwandelt werden.

Der „neokonservative“ Fernsehsender Fox News, eine Art Bild-Zeitung im TV-Format, gehört dem australischen Medienmogul Rupert Murdoch. Ich sage „neokonservativ“ in Anführungsstrichen weil Fox News während der Bush-Administration zwar immer voll und ganz hinter Bush jr. und „seiner“ neokonservativen Politik stand, die Kriege und Polizeistaatsmaßnahmen befürwortete und dabei immer auf die „bösen linksliberalen Demokraten“ schimpfte.

Der gleiche Sender unterstützt nun aber auch weiterhin jene Politik, die sich unter dem „linksliberalen Demokraten“ Obama nicht wesentlich geändert hat und nicht wesentlich ändern wird und hat seine beißende (aber gespielte) Kritik an den Demokraten mittlerweile eingestellt. Obama selbst hat in den letzten Wochen ein Wahlversprechen nach dem anderen konsequent gebrochen und die Interessen seiner Wählerschaft verraten – aber dazu an anderer Stelle mehr.





Ron Paul back in 1988 talking about the crisis

17 02 2009

Here’s a very interesting TV interview with Republican Congressman  and last years Presidential candidate Ron Paul from 1988. He talks about the structure of the American political establishment and the function of and controversy about the Federal Reserve Bank (FED):

Although over 20 years old, this interview is more up-to-date than ever, especially during this time of crisis. Paul is one the very few American politicians who dare to talk about truly controversial issues and who’s heart and interest is always with the People.

See the rest of the interview:

Part 2 of 5

Part 3 of 5

Part 4 of 5

Part 5 of 5

Besides that, he was interviewed by CNN yesterday concerning the recently passed second $ 700+ billion „stimulus bill“ which, according to him, will only accelerate the downward spiral of the USA and the rest of the world into a deep economic depression:

An article about this interview

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Ron Paul’s Official Website

Campaign for Liberty





„NOT ONE MEMBER HAS READ THIS!“

14 02 2009

Saturday, Feb 14, 2009

Republican leader John A. Boehner speaks before the House after House Democrats push through an 1,100 page, trillion-dollar spending bill with less than 12 hours of public review time.

„Not one member has read this!“





„World Press Photo 2009″

14 02 2009

Als Sieger des 52. World Press Photo Awards ging dieses Bild des US-amerikanischen Fotografen Anthony Suau hervor.

Das Foto zeigt einen amerikanischen Polizisten bei der Durchsuchung eines Hauses, dessen Bewohner es nach einer Zwangsvollstreckung räumen müssen.

„Jury-Vorsitzende Mary-Anne Golon streicht die Doppeldeutigkeit des Bildes hervor. Auf den ersten Blick würde man einen klassischen Konflikt vermuten und glauben, dass der Polizist nach einem Verbrecher sucht. „Aber es ist einfach die Zwangsräumung von Menschen nach der Zwangsvollstreckung. Krieg im klassischen Sinn kommt in die Häuser der Menschen weil sie ihre Hypotheken nicht bezahlen können.“, schreibt eine österreichische Zeitung.

Ganz richtig:

„Krieg im klassischen Sinn kommt in die Häuser der Menschen weil sie ihre Hypotheken nicht bezahlen können.“

Immerhin hat man als Antwort auf 9/11 damals zahlreiche polizeistaatlich anmutende Gesetze (USA PATRIOT Act uvm.) verabschiedet und die Föderalisierung und Militarisierung der Polizei im Land vorangetrieben.

Wir müssen uns fragen, wie es überhaupt zu dieser Situation, die dieses Bild symbolisiert, kam. Schließlich wurden Hypotheken an Millionen von US-Bürgern vergeben, von denen die Banken wussten, dass sie die Schulden niemals zurückzahlen würden, sollte der Wert der Häuser nicht entsprechend steigen, was auf lange Sicht schlicht unmöglich war. Das gegenwärtige zinsbasierte Papiergeldsystem („Fiat-Money“) verlangt nach einer stetigen Ausweitung der Kredite auf einen immer größeren Kreis von Schuldnern. Erst waren es die Kreditkarten (deren Blase auch bald platzen dürfte), dann die Hypotheken und nun sind die Staaten („Rettungspakete“) mit ihren Bürge(r)n (!) als „Lenders of Last Resort“ dran. Und dann? Um diese Krise und ihre Auswirkungen zu verstehen müssen wir uns letztendlich auch mit dem gegenwärtig vorherrschenden Geldsystem selbst und seiner Funktionsweise beschäftigen. Nur dann kann sich etwas zum Besseren wenden. Es bringt nichts an den Symptomen herumzuschneiden, man muss an die Ursachen ran. In diesem Sinne ist es sehr interessant, was der Berliner Finanzwissenschaftler Prof. Bernd Senf in diesem kurzen Interview zu sagen hat.

Wer weiß, vielleicht lebt der Polizist, der da mit der Waffe im Anschlag das Haus durchsucht, selbst in einem Haus, das kurz vor der Zwangsvollstreckung steht. Wenn hier ein „Krieg“ geführt wird, dann müssen wir uns fragen, wer denn eigentlich wirklich gegen wen kämpft? Und wo das alles noch hinführen soll.





Der EU-Lissabonvertrag

12 02 2009

Bezüglich des Vertrages von Lissabon der Europäischen Union, der inhaltlich übrigens praktisch deckungsgleich ist mit der 2005 von den Bürgern Frankreichs und den Niederlanden in Referenden abgelehnten EU-Verfassung, sollte sich JEDER einmal folgendes Video angesehen und folgenden Text einmal durchgelesen haben:

1. Der Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche äußert deutliche Worte zum Lissabonvertrag:

2. Der Nürnberger Staatsrechtler Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider zu den problematischen Inhalten Lissabonvertrages und seiner Bedeutung für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit (bzw. deren daraus resultierende Abwesenheit!) in den EU-Mitgliedsländern:

Das Unrecht des Vertrages von Lissabon

Bitte durchlesen und den Link weiterschicken!

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Hier ein sehr wichtiges und sehr aufschlussreiches

Radiointerview mit Prof. Schachtschneider zum Lissabonvertrag

Bitte anhören und den Link weiterschicken!

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Fernsehbeitrag: Prof. Schachtschneider zum EU-Vertrag bei PHOENIX

Bitte anschauen und den Link weiterschicken!

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Video-Aufzeichnung: Vortrag zum Thema „Was würde die EU-Verfassung für jeden einzelnen bedeuten?“

Bitte anschauen und den Link weiterschicken!

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Hier die offizielle Webseite von Prof. Schachtschneider mit weiteren Texten und Links.