Blog that! CIA-Offizier Robert Steele unterstreicht die Wichtigkeit des Bloggens
30 03 2010Kommentare : Kommentar schreiben »
Schlagwörter: Blogs, Medien, Robert Steele, Wahrheit, Zukunftsperspektiven
Kategorien : Medien, Politik
Alex Jones hinter den Kulissen bei CNN’s Diffamierungsangriff
28 03 2010Alex Jones wird regelmäßig unter anderem vom russischen Auslandssender Russia Today interviewt und darf dort frei, offen und unzensiert sprechen. Die US-Massenmedien schneiden, zensieren und dämonisieren ihn jedoch wie sie können. Nun hat ihn CNN auf einen TV-Kommentar eingeladen, der natürlich nicht live übertragen sondern vorher aufgezeichnet wird, damit CNN ihn editieren kann. Jones nahm die Einladung an, ließ sich sich jedoch von einem Assistenten filmen. Sehen Sie in den beiden Videos, was er CNN zu sagen hatte. CNN hat Jones’ Aussagen bisher noch nicht ausgestrahlt und ich bin mir auch nicht sicher, ob sie es in dieser Form tun werden. Denn was Jones sagt, ist sehr deutlich und höchstgradig “unangenehm” für einen Establishment-Sender wie CNN. Hören Sie selbst, was er zu sagen hat.
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Autor: Aaron Dykes – Infowars.com – 27. März 2010
In diesem wichtigen Interview zeigt uns Alex Jones, was hinter den Kulissen bei einer Aufzeichnung von CNN vorging, die offenbar darauf abzielt, Material zu filmen um die Tea Parties und die pro-Verfassungs-Bürgerrechtsbewegung als “gewalttätig” zu brandmarken.
Anhand des Tonfalls der Fragen des Produzenten bemerkt Alex umgehend den Versuch, ihn persönlich zu verleumden und dabei andere politische Graswurzelbewegungen zu diskreditieren.
Das Interview wurde am Freitag von Anderson Cooper’s Produzenten aufgezeichnet, bisher jedoch noch nicht ausgestrahlt. War Alex zu kontrovers mit seinen Aussagen oder wird man Auszüge aus dem gefilmten Material in einem späteren Beitrag verwenden? Wir wissen es noch nicht, außer, dass Anderson Cooper’s Sendung vom Freitag auf die mittlerweile von Establishment-Frontfiguren wie John McCain und Sarah Palin gekaperte Tea Party-Bewegung einging und man versuchte, die Bewegung in eine “gewalttätige” Ecke zu rücken.
Egal, was CNN in der Zukunft senden wird oder wie sie Alex’ Antworten verdrehen werden, hier ist eine Aufzeichnung davon, was wirklich geschah. Sie wurde mit einer Taschenkamera gefilmt und die Fragen von CNN konnten wir leider nicht mit aufzeichnen, weil das Interview hier in Austin gefilmt wurde und Alex die Fragen aus dem CNN-Hauptquartier übermittelt bekam. Alex’ Antworten sind jedoch alle hörbar und er geht darauf ein, wie CNN versucht, seinen politischen Einfluss , den er über seine Talk Radio-Sendung und seine Dokumentarfilme ausübt, mit diffamierenden Begriffen wie “Gewalt”, “Anarchie” und anderen in Verbindung zu bringen.
Alex klagt CNN wegen ihrer Propagierung von “Gewalt” im Zuge des Irak-Krieges an, den CNN für notwendig erklärte und der seit 2003 in mehr als einer Million toten irakischen Zivilisten resultierte. Alex erwähnt auch die Tatsache, dass Anderson Cooper einst selbst zugegeben hatte, für die CIA zu arbeiten und Mitglied der elitären Astor Familie zu sein. Er erinnert auch daran, dass CNN den Einsturz von Gebäude WTC 7 am 11. September 2001 mehr als zwanzig Minuten vor dem eigentlichen Zusammenbruch verkündete, was möglicherweise eine Reaktion auf eine ähnliche Meldung der Nachrichtenagentur Reuters war. Bisher ist diese Falschmeldung noch nicht zurückgezogen worden.
Wir werden sehen, ob Alex Jones’ extrem heftig ausfallende Antwort auf CNN’s Versuch, legitimen politischen Dissens als “gewalttätig” und “terroristisch” zu brandmarken, überhaupt gesendet werden wird.
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UPDATE (30.03.2010):
CNN Attempt to Portray Patriots as Terrorists Backfires, Segment Fails to Air
“CNN styles itself as a liberal and progressive news network. Self-proclaimed “progressives” don’t really live up to their name when it comes to exploiting and lying about incidents in an attempt to crush the free speech of their political adversaries. Whenever the opportunity presents itself, “liberals” will pounce upon and twist any event with a crazed appetite if it serves their agenda of portraying anyone who disagrees with them as a dangerous lunatic who should be silenced through the power of the state.
In exploiting and blatantly lying about events such as the Hutaree raids, as CNN has by smearing completely unaffiliated groups, as part of an effort to chill free speech and imply that the force of the state should be used to crush dissenting views, so-called “progressives” expose themselves to be little more than authoritarian control freaks who embrace the most outdated and regressive view of freedom of speech much more in line with and in many cases worse than the neo-conservatives who attempted to portray anti-war sentiment as treason during the Bush regime.”
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Schlagwörter: Alex Jones, CNN, TV-Journalismus
Kategorien : Medien, USA
Cecil Rhodes und die Round Table Group
17 03 2010Aaron Dykes – Infowars.com – 5. August 2008
Cecil Rhodes, der berüchtigte Diamantenbaron, gründete eine Geheimgesellschaft (und verfügte in seinem Testament über ihren Fortbestand), welche die Agenda zum Aufbau einer Weltföderation (Commonwealth) britischer Nationen zur Fortführung des britischen Imperiums verfolgte.
“Eine der wichtigsten Methoden, mit denen diese Gruppe arbeitete, war Propaganda. Sie waren für den Jameson-Überfall von 1895 verantwortlich; sie lösten den Burenkrieg von 1899-1902 aus; sie gründeten und kontrollieren den Rhodes Trust; sie gründeten die Südafrikanische Union in den Jahren 1906-1910; sie gründeten die südafrikanische Publikation “The State” im Jahre 1908.”
(…)
“Im Jahre 1911 entschied Curtis, dass der Name Ihrer Majestät Herrschaftsgebietes von “British Empire” in “Commonwealth of Nations” umbenannt werden sollte. Dies wurde 1948 offiziell umgesetzt. Wieder um 1911 herum entschied Curtis, dass Indien eine komplette Autonomie erhalten sollte, so schnell wie es die Verhältnisse erlaubten. Dies fand 1947 statt. Wie wir sehen werden waren dies nicht bloss zufällige Ereignisse, denn Curtis arbeitete hinter den Kulissen und war einer der wichtigsten Architekten beim Aufbau des heutigen Commonwealth.”
- Carroll Quigley, “The Anglo-American Establishment”
“Gegen Ende des Ersten Weltkrieges wurde es klar, dass die Struktur dieses Systems deutlich ausgeweitet werden musste. (…) Lionel Curtis (…) gründete in England und allen Überseegebieten eine Frontorganisation zu den bereits existierenden Round-Table-Gruppen. (…) Diese Frontorganisation, bekannt unter dem Namen Royal Institute of International Affairs, hatte als Kernstück in jedem Gebiet die bereits installierten Round-Table-Gruppen. (…) In New York war sie als der Council on Foreign Relations bekannt, der wiederum eine Frontorganisation für J.P Morgan & Co. war und mit der sehr kleinen amerikanischen Round Table Group verbunden war. Die amerikanischen Organisatoren wurden von einer großen Gruppe von “Experten” im Dienste Morgans dominiert (…) Die Publikation The Round Table wurde über viele Jahre hinweg (bis 1961) von einem Hinterzimmer auf dem Grundstück des Chatham House in Ormond Yard editiert und ihre Telefonverbindungen liefen alle über die Schaltzentrale von Chatham House.”
- Carroll Quigley, “Tragedy and Hope”
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Professor Carroll Quigley war Bill Clintons Mentor an der Georgetown University und für den elitären Think Tank Council on Foreign Relations als Haushistoriker tätig. Quigleys Hauptwerk ist das 1400 Seiten starke Buch “Tragedy & Hope: A History of the World in our Time”. Ein anderes wichtiges Werk von ihm ist “The Anglo-American Establishment”. Beide Bücher sollten Pflichtlektüre für jeden sein, der wirklich verstehen will, wie die Fäden in Politik und Wirtschaft gezogen wurden und noch immer gezogen werden.
“Die Mächte des Finanzkapitalismus hatten ein weiteres, langfristiges Ziel, und zwar nichts weniger als die Erschaffung eines weltweiten Systems zur finanziellen Kontrolle, welches sich in privaten Händen befinden und die politischen Systeme jedes Landes und jeder Volkswirtschaft als Ganzes kontrollieren sollte. Dieses System sollte auf eine feudalistische Art und Weise geführt werden, und zwar über die Zentralbanken der Welt, welche durch geheime Abkommen, die bei regelmäßigen privaten Treffen und Konferenzen entstünden, in gemeinsamer Übereinstimmung agieren würden.”
(…)
“Das Herzstück dieses Systems sollte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel (Schweiz) sein, eine private Bank, welche über die Zentralbanken der Welt kontrolliert wird, welche selbst wiederum im Privatbesitz befindliche Institutionen sind…”
(…)
“Der Council on Foreign Relations ist der amerikanische Zweig einer Gesellschaft, die ihren Ursprung in England hat (…) [und] (…) welche glaubt, dass nationale Grenzen abgeschafft und ein globales One-World-Regierungssystem deren Platz einnehmen sollte.”
(…)
“Das Wachstum des Finanzkapitalismus ermöglichte eine Zentralisierung der Kontrolle über die Weltwirtschaft sowie die Verwendung dieser Macht zum direkten Nutzen der Finanziers und zum Schaden aller anderen Wirtschaftszweige.”
(…)
“Das Argument, dass die beiden Parteien gegensätzliche Ideale und politische Standpunkte repräsentieren würden, eine etwa der Rechten und die andere der Linken, ist eine törichte Vorstellung, der wahrlich nur doktrinäre und akademische Denker verfallen können. Stattdessen sollten beide Parteien fast identisch sein, damit das amerikanische Volk bei jeder Wahl “die Gauner rausschmeißen kann”, ohne aber, dass es tatsächlich zu einem tiefen oder extremen Wandel der politischen Agenda kommt.”
(…)
“Es existiert, und das bereits seit Generationen, ein internationales (…) Netzwerk, welches auf eine Weise arbeitet, wie es die konservative Rechte bei den Kommunisten vermutet. Tatsächlich hat dieses Netzwerk, welches wir als die Round Table Groups bezeichnen können, keinerlei Hemmungen mit den Kommunisten zusammenzuarbeiten und tut dieses auch regelmäßig. Mir sind die Tätigkeiten dieses Netzwerkes bekannt, da ich es mehr als zwanzig Jahre lang studiert habe und zu Beginn der 60er Jahre sogar für zwei Jahre lang exklusive Einsicht in dessen Akten und der Öffentlichkeit normalerweise nicht zugängliche Aufzeichnungen erhielt. Ich habe keine Aversionen, weder gegen das Netzwerk selbst noch gegen seine Ziele und habe tatsächlich sogar für den überwiegenden Teil meines Lebens eng mit ihnen zusammengearbeitet. Sowohl früher als auch kürzlich hegte ich Einwände gegen einige ihrer politischen Ziele (…) im Allgemeinen aber besteht meine grundsätzliche Meinungsverschiedenheit darin, dass die Vertreter dieses Netzwerkes es vor der Öffentlichkeit geheim halten wollen während ich der Überzeugung bin, dass seine historische Rolle wichtig genug ist um für die Öffentlichkeit bekannt zu werden.“
aus: “Tragedy and Hope: A History of The World in Our Time” (Macmillan Company, 1966), by Professor Carroll Quigley of Georgetown University

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“As a teenager, I heard John Kennedy’s summons to citizenship. And then, as a student, I heard that call clarified by a professor I had named Carroll Quigley.”
- President Clinton, a former Rhodes Scholar, in his acceptance speech for the Democratic Party’s nomination for president, 16 July 1992
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Bibliographie:
Quigley, Carroll: “Tragedy & Hope: A History of the World in our Time”
Deutsche Ausgabe: “Tragödie und Hoffnung: Eine Geschichte der Welt in unserer Zeit”, übers., eingel. u. kommentiert v. Andreas Bracher
Quigley, Carroll: “The Anglo-American Establishment”
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Kritik:
Kritische Anmerkungen zur Urlegende moderner Verschwörungstheorien
Auszüge:
“Die Rhodes-Stipendien, durch die Bestimmungen von Cecil Rhodes’ siebtes Testament eingerichtet, kennt jeder. Nicht so allgemein bekannt ist, dass Rhodes in fünf vorhergehenden Testamenten sein Vermögen zur Bildung einer Geheimgesellschaft bestimmte, die sich der Erhaltung und Erweiterung des britischen Empire widmen sollte. Und was niemandem bekannt zu sein scheint ist, dass diese Geheimgesellschaft von Cecil Rhodes und seinem wichtigsten Treuhänder, Lord Milner, errichtet wurde und bis zum heutigen Tage existiert.”
- Carroll Quigley in: “The Anglo-American Establishment”
“Mit diesen Worten beginnt Quigley sein Buch “The Anglo-American Establishment”, eine äußerst detaillierte Untersuchung von Beziehungsfäden in der britischen Politik, vor allem in der imperialen Außenpolitik des Empire, etwa von 1880 bis 1945. Darin versucht er darzustellen, wie ein bei Cecil Rhodes beginnendes Beziehungsnetzwerk “mehr als fünfzig Jahre lang eine der wichtigsten Kräfte in der Formulierung und Ausführung der britischen imperialen und Außenpolitik” gewesen sei. Der Einfluss dieses Netzwerks sei so groß, dass die Geschichte des 20. Jahrhunderts ohne seine Kenntnis kaum zu verstehen sei, schrieb Quigley in seinem voluminösen Buch “Tragedy and Hope”. Tatsächlich lassen sich Verbindungen zwischen Rhodes, den späteren Round-Table-Gruppen, dem Council on Foreign Relations bis hin zur Trilateralen Kommission und den Bilderberg-Konferenzen herstellen. Eine gesteuerte Verschwörung in der Hand einer “Geheimgesellschaft” dagegen ist fraglich. Es gibt deutliche Hinweise, dass Quigleys Verschwörungsthese schon in den Anfängen auf Sand gebaut ist, will man den Begriff “Geheimgesellschaft” wirklich ernst nehmen. Statt Quigleys Behauptungen ständig zu wiederholen, ist deshalb eine kritische Auseinandersetzung angezeigt.”
(…)
“Unter diesem Blickwinkel werden die von Carroll Quigley beobachteten Zusammenhänge nicht weniger interessant. Die modernen Verschwörungstheorien allerdings bauen offensichtlich nur auf einer hübschen Legende auf.”
Kommentar:
Das ändert nichts an der Tatsache, dass elitäre Gruppierungen wie der CFR, das RIIA, die Trilaterale Kommission und die Bilderberg-Gruppe nach wie vor existieren, einen erheblichen politischen Einfluss ausüben, sich dabei jeder demokratischen Kontrolle entziehen und sowohl in Massenmedien als auch Politikwissenschaft so gut wie keine Rolle spielen. Die Frage ist auch, ob Quigley überhaupt von einer “Verschwörung” gesprochen hat bzw. ob er den Begriff “Geheimgesellschaft” so meinte, wie es der Autor des Artikel interpretiert. Es stellt sich auch die Frage, was für eine Art der Verschwörung er hier meint. Der Begriff “Verschwörungstheorie” ist maßlos überstrapaziert und wird viel zu oft reflexartig ausgeteilt. Unabhängige wissenschaftliche Forschung ist gefragt, doch um diese betreiben zu können muss man zunächst einmal gewisse Zusammenhänge kennen und über ein angemesses Wissen über Themen verfügen, die im standardisierten Bildungskanon normalerweise nicht vorkommen. Noch einmal: Die Werke Carroll Quigleys sollten Pflichtlektüre an allen Universitäten sein.
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Siehe auch:
! History: How the U.S. Government was overthrown in three easy steps
Clinton, Quigley and the New World Order
Rare Interview with Carroll Quigley (1974)
“The very word secrecy is repugnant in a free and open society and we are as a people inherently and historically opposed to secret societies, to secret oaths and to secret proceedings.”
- John F. Kennedy
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Schlagwörter: Anglo-American Establishment, Bill Clinton, Britisches Empire, Burenkriege, Carroll Quigley, Cecil Rhodes, Council on Foreign Relations, Diamanten, John F. Kennedy, Lionel Curtis, Lord Alfred Milner, Oxford University, Rhodes Scholarship, Royal Institute for International Affairs, Südafrika, Tragedy & Hope
Kategorien : Geschichte, UK, USA
Alan Watt Radio – March 12, 2010
14 03 2010Hier eine neue, sehr interessante Radiosendung von Alan Watt zum kostenlosen runterladen (mp3, 45 min.):
Alan Watt Radio – March 12, 2010
Inhalt:
Media is under No Obligation to Tell the Truth – Public Dished Out Daily Trivia and Nonsense – Plato’s Cave – Programming through Fiction. N.Z. Internet Censorship Filter goes Live – Personal Info Accessible on Internet, “Privilege” of Privacy (Only for the “Special” 5 percent) – UK Roads Go Online. Media Bombardment with “Shocking” News, Crime, Selective Use of Statistics, Out of All Proportion. “Anti-Government” term (from Soviet Union), Political Crimes – No Jail Time for Burglars – Revolving-Door Criminals – Legal-Business Mafia, Extortion – Pub Owner Jailed for Smoking. Govt. Cutbacks and Higher Taxes, Riots in Greece – King James’ “Fresh Air” Tax, Now Carbon Tax (Bags of Nothing). Official Secrets Acts, Information Classified 50+ Years – French Town used in Covert CIA LSD Experiment, blamed on Ergot of Rye Hallucinations etc. – Soldiers (and Public) used as Guinea Pigs. “It Takes Two to Tango”, Authorities and Public – Standing Up on Mass and Saying NO, Enough – Club of Rome, Democracy Bypassed, CFR.
***Dialogue Copyrighted Alan Watt – March 12, 2010 (Exempting Music, Literary Quotes, and Callers’ Comments)
Alle Radiosendungen von Alan Watt
Links zu einigen Themen aus der Sendung:
Internet-Zensurfilter geht in Neuseeland ans Netz ohne, dass die Öffentlichkeit informiert wurde
Einbrecher sollen in England nicht mehr ins Gefängnis kommen, wenn sie gewaltfrei vorgingen
Der CFR schlägt vor, wie das IPCC der Öffentlichkeit seine Klimaagenda besser verkaufen sollte…
…auch wenn die Argumente des IPCC einer wissenschaftlichen Prüfung nicht standhalten. Hier zeigt sich einmal mehr, dass es beim sogenannten “Klimaschutz” nicht um Umweltschutz sondern um politische und wirtschaftliche Ziele geht. Der Council on Foreign Relations ist der amerikanische Ableger des britischen Royal Institute for International Affairs, einem der drei einflussreichsten politischen Think Tanks der Welt, die politische Agenden ausarbeiten und auf der Hierarchieleiter nach unten durchreichen, bis sie von Karrierepolitikern und Karrierewissenschaftlern dankbar aufgegriffen werden.
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Schlagwörter: Alan Watt Radio, Cutting Through The Matrix, Talk Radio
Kategorien : Klimawandel, Medien, Politik, Polizeistaat und Überwachung, UK, USA
Tea Party und Coffee Party: Nutzlose Pseudo-Graswurzelbewegungen im Dienste des Establishments
13 03 2010Mit der Tea Party hatten wir uns letztens ausführlich beschäftigt:
Zur Tea Party-Bewegung in den USA
Die Tea Party begann einst als legitime und effektive Graswurzelbewegung für Demokratie, Verfassung, Frieden und Rechtsstaatlichkeit, die jedoch mittlerweile von zweifelhaften Führungsfiguren im Dienste des Establishments gekapert wurde.
Die Coffee Party wurde als Reaktion auf die Tea Party von der Obama-Wahlkampfaktivistin Annabelle Park gegründet und richtet sich in erster Linie an Demokraten und enttäuschte Obama-Wähler. Die Coffee Party soll und wird die Massen auf der Graswurzelebene von Anfang an für den selben Mist begeistern, den die Regierung sowieso durchsetzen wollte.
Das einzig Positive an diesen Bewegungen ist, dass die Amerikaner langsam wieder für den politischen Prozess sensibilisiert werden statt mit Cheeseburgern vor der Glotze zu sitzen und sich Russell- / Bernays- / Hollywood‘sche Massengehirnwäschepropaganda eintrichtern zu lassen. Es ist jedoch bedauerlich, wenn deren Energie wieder einmal geschickt ins Leere gelenkt wird, weil ihnen wichtige Hintergrundinformationen fehlen, die ihnen von den Massenmedien wie üblich vorenthalten werden.
Ich schätze die unabhängige US-Nachrichtenseite Infowars.com und deren Schwesterseite Prisonplanet.com sehr, weil sie seit Jahren zuverlässige Analysen und Ausblicke zur politischen Lage liefern, die sich immer wieder als korrekt herausgestellt haben. Lesen Sie hier also Hintergründiges über die Coffee Party, was Ihnen die Massenmedien verschweigen werden:
Deluded Obama Coffee Party Says Government is the Will of the People
Coffee Party Founder Is Obama Campaign Operative
Und falls Sie diese Texte lieber in deutscher Übersetzung hätten sollten Sie die Betreiber der Seiten Infokrieg.tv und Propagandafront.de unterstützen, die Artikel wie diese regelmäßig ins Deutsche übersetzen und dafür auf Ihre Unterstützung angewiesen sind.
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“If we understand the mechanism and motives of the group mind, is it not possible to control and regiment the masses according to our will without their knowing about it? The recent practice of propaganda has proved that it is possible, at least up to a certain point and within certain limits.”
- Edward L. Bernays
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Der “Vater der Propaganda / Public Relations”, Edward L. Bernays, arbeitete für die großen US-Konzerne, die im 20. Jahrhundert die Dritte Welt plünderten. Bernays begleitete deren Wirken mit wissenschaftlich ausgearbeiteter Propaganda, so auch im Rahmen des gewaltsamen CIA-Putsches gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Guatemalas, Jacobo Arbenz:
Ein halbes Jahrhundert später und 15 Jahre nach Bernays’ Tod, stehen die US-Bürger nun selbst im Fadenkreuz krimineller Großbanken und Konzerne. Ausgeklügelte Propaganda, zu der auch der massenmedial begleitete Personenkult um Obama gehört, sollen die Leute nun betäuben und gefügig machen auf dem Weg der Transition der USA hin zu einer deindustrialisierten Dritte-Welt-Bananenrepublik, die williges Kanonenfutter für Lügenkriege liefert und von schwarz uniformierten Wachhunden in einem umfassenden Polizei- und Überwachungsstaat im Auftrag des Establishments in Schach gehalten wird.
“Yes, we can!”
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UPDATE (14.03.2010)
Eine deutsche Übersetzung liegt jetzt vor:
Obama Coffee Party-Bewegung für Anfänger: “Die Regierung ist der Wille des Volkes”
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Schlagwörter: Bertrand Russell, Coffee Party, Edward Bernays, Gesteuerte Opposition, Graswurzelbewegung, Massenmanipulation, PR, Propaganda, Tea Party
Kategorien : Obama-Administration, Politik, USA
Rede von Václav Klaus zur Klimawandelpolitik
11 03 2010Hier eine sehr gut formulierte Rede des tschechischen Präsidenten Václav Klaus über die aus politischen und wirtschaftlichen Gründen vorangetriebene Klimawandelhysterie und ihre Folgen, die uns alle betreffen:
Václav Klaus: Die Erderwärmungspanikmache ist eine massive Bedrohung unserer Freiheit
Einige wichtige Auszüge daraus:
“Zu Beginn der 70er Jahre stieß ich auf die ersten Publikationen des berüchtigten Club of Rome, der versuchte uns einen Schrecken einzujagen, indem er ein unmittelbar bevorstehendes Ende der natürlichen Ressourcen vorhersagte und eine radikale Veränderung unseres Verhaltens verlangte. Ihre Unterstützer hatten bereits damals sehr dramatisch dafür argumentiert, dass wir unseren Verbrauch fossiler Kraftstoffe reduzieren sollten, jedoch – und das sollten wir nicht vergessen – aus anderen, als den heutigen Gründen. Als Ökonom wusste ich, dass es sich dabei um eine falsche Argumentation handelte und die anschließenden vier Jahrzehnte bewiesen dies überzeugend. Heute verfügen wir über mehr nachgewiesene Vorkommen grundlegender Rohstoffen und Energiequellen als vor 40 Jahren. Ich hatte schon damals das Gefühl, dass es sich dabei um eine arrogante, elitäre und dirigistische Doktrin handelte, mit der man versuchte das Wirtschaftswachstum, die allgemeine soziale Entwicklung und den menschlichen Fortschritt aufzuhalten.”
(…)
“Im Jahre 1992 billigte man auf dem Rio Earth Summit die Doktrin der Erderwärmung und des Klimawandels als führende Ideologie unserer Zeit. Ich ging davon aus, dass die Ideologie der freien Welt auf Freiheit, parlamentarischer Demokratie und Marktwirtschaft beruhen würde – Konzepte, die für uns in den früheren kommunistischen Ländern im Moment unseres radikalen und revolutionären Wandels vom Kommunismus hin zu einer freien Gesellschaft von entscheidender Wichtigkeit waren. Das Leben unter dem Kommunismus machte uns extrem sensibel, wenn nicht überempfindlich gegenüber allen Anzeichen von Verletzungen und Zerstörung unserer Freiheit. Das ist der Grund, warum ich mich jetzt bedroht fühle. Der Untertitel meines vorgenannten Buches fragt: „Was ist bedroht: Klima oder Freiheit?“ Meine Antwort ist eindeutig: Das Klima ist in Ordnung, was bedroht wird, ist unsere Freiheit.”
“Der Grund dafür ist, dass der Umweltschutz und seine allerextremste Form, die Erderwärmungspanik, nach einer nahezu beispiellosen Ausdehnung staatlichen Eindringens und staatlicher Intervention in unsere Leben und die Regierungskontrolle über uns verlangen. Wir werden gezwungen Regeln zu akzeptieren, wie wir zu leben, was wir zu tun, wie wir uns zu verhalten, was zu konsumieren, was zu essen, wie wir zu reisen haben und viele andere Dinge. Einige von uns haben während der kommunistischen Ära ähnliche Beispiele derartiger Manipulation am eigenen Leibe erfahren und ich fühle mich verpflichtet alles zu tun um eine ähnliche Entwicklung in der Zukunft zu verhindern.”
(…)
“Der Glaube an die Möglichkeit das Weltklima durch die Reduktion von anthropogenen Kohlenstoffdioxidemissionen kontrollieren zu können – ich nenne es die Theorie der Klimakontrolle – ist genau so irrational, arrogant und anmaßend, wie die jahrelangen kommunistischen Planungen, dass Menschen wie ich Objekte seien.”
(…)
“Die Politiker, ihre Bürokraten und viele gutmeinende Personen, welche die Panik schürenden Ansichten des anthropogenen Klimawandels akzeptieren, hoffen vielleicht, dass sie mit einem derartigen Verhalten Intelligenz, Tugend und Altruismus zur Schau stellen. Einige von ihnen glauben sogar, dass sie die Erde retten. Wir sollten sie darüber informieren, dass sie lediglich passive Figuren in den Händen der Lobbyisten sind, der Produzenten der Ökotechnologien, der Landwirtschaftsunternehmen die Ethanol produzieren, der Handelsfirmen die mit CO2-Emissionsrechten Geschäfte machen usw., die hoffen auf unsere Kosten Milliarden zu machen. Da gibt es keinen Altruismus. Es handelt sich um eine kaltherzige politische und unternehmerische Kalkulation.”
(…)
“Sehr oft erlebe ich, dass die Menschen zwei Sachen durcheinanderbringen – einen notwendigen Schutz der Umwelt (notwendig, weil kein Zweifel darüber besteht, dass wir uns um Flüsse, Seen, Meere, Wälder und die Luft kümmern müssen) und einen irrationalen Versuch gegen den Klimawandel zu kämpfen und das Klima zu schützen. Ich begrüße rationale Bemühungen außerordentlich, wenn es um Umweltschutz geht, aber ich lehne jegliche Versuche das Klima zu verändern – oder wie ich oft höre – den Klimawandel zu bekämpfen mit Entschiedenheit ab.”
(Dank an Propagandafront.de für die gute Übersetzung)
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Kommentar:
Klaus’ Engagement ist zu begrüßen, seine Aussagen sind korrekt. Nicht vergessen habe ich allerdings seine Kapitulation vor dem EU-Lissabonvertrag, den er nach langem und beeindruckendem Widerstand schließlich doch unterschrieb, weil der Vertrag, wie er sagte, “nicht mehr gestoppt werden” könne.
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Siehe auch:
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“In searching for a new enemy to unite us, we came up
with the idea that pollution, the threat of global warming,
water shortages, famine and the like would fit the bill. All these
dangers are caused by human intervention, and it is only through
changed attitudes and behavior that they can be overcome.
The real enemy then, is humanity itself.”
- Club of Rome, “The First Global Revolution” (1991)
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Schlagwörter: Autoritarismus, Club of Rome, Ideologie, Klimawandel, Planwirtschaft, Vaclav Klaus
Kategorien : Klimawandel
London Telegraph: “Prinz Bernhard war Mitglied der NSDAP”
9 03 2010Für aufmerksame Leser unabhängiger Medien ist die Meldung nichts Neues aber nun schreibt sogar der London Telegraph, dass der 2004 verstorbene Prinz Bernhard, Vater der niederländischen Königin Beatrix, in jungen Jahren während seines Studiums in Deutschland aktives Mitglied der NSDAP und Sturmabteilung (SA) war und später für den Konzern I.G. Farben arbeitete, der während des Krieges eine wichtige Rolle in Rüstung und Holocaust spielte:
Dutch Prince Bernhard ‘was member of Nazi party’
Prinz Bernhard war übrigens auch Mitbegründer der 1954 ins Leben gerufenen Bilderberg-Konferenz. Das hat sogar mal der STERN erwähnt, falls Sie zu den Zeitgenossen gehören, die etwas erst in den Massenmedien lesen müssen, damit sie es glauben können.
Seine Tochter, Königin Beatrix, nimmt heute noch jedes Jahr an der elitären Bilderberg-Konferenz teil. Sie gehört zum Inneren Kreis der Veranstalter, der aufstrebende Politiker einlädt und begutachtet. Zur Bilderberg-Konferenz wird man eingeladen – oder eben nicht. Man kann keine Aufnahmeanträge stellen. Bill Clinton, Tony Blair und viele andere hochrangige Politiker waren einst eingeladene Teilnehmer als sie in den Augen der Öffentlichkeit noch fast unbekannt waren. Jahre später wurden sie dann zu Präsidenten und Premierministern. Der texanische Gouverneur Rick Perry war bei der Konferenz 2007 zu Gast. Wenn das US-Establishment ihn für die Präsidentschaftswahl 2012 aufstellen und finanziell und medial unterstützen wird, wissen Sie, dass er bei Bilderberg 2007 einen guten Eindruck hinterlassen und alle “Bewerbungsgespräche” bestanden hat. So wird Politik gemacht.
Und Sie glauben immer noch, dass wir in einer transparenten Demokratie leben und dass der europäische Hochadel heutzutage keinen politischen Einfluss mehr hat?
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“Es ist schwierig, Menschen umzuerziehen, die im Geiste des Nationalismus aufgewachsen sind, und ihnen den Gedanken nahezubringen, einen Teil ihrer Souveränität an eine supranationale Körperschaft abzutreten.”
- Prinz Bernhard von den Niederlanden, ehemaliges NSDAP-Mitglied und Gründer der Bilderberg-Gruppe
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Und falls Sie es noch nicht wussten:
Die britische Königsfamilie ist deutschen Ursprungs, heißt eigentlich Sachsen-Coburg-Gotha und benannte sich 1917 in “Windsor” um, weil es etwas ungeschickt wirkte, dass britische Soldaten für ein deutsches Adelshaus gegen ein anderes deutsches Adelshaus in den Ersten Weltkrieg hatten ziehen müssen. Kaiser Wilhelm II. war ein Cousin von Queen Victoria, die Zeit ihres Lebens besser Deutsch als Englisch sprach. König Leopold II. von Belgien, der berüchtigte Kongo-Plünderer, war auch ein Sachsen-Coburg-Gotha. Seine damals brutal vorgehende koloniale Verwaltungsfirma für den Kongo, die Société Général de Belgique, fusionierte 2003 mit dem Unternehmen Tractebel zum Mischkonzern Suez-Tractebel, dessen Vorsitzender Étienne Davignon auch Ehrenpräsident der Bilderberg-Konferenz ist. Somit schließt sich einer von vielen Kreisen.
Auch Prinz Phillip, Ehemann von Queen Elizabeth II, pflegte als junger Mann enge Kontakte zu den Nazis. Ebenso die Bush-Familie. Senator Prescott Bush, Großvater von George W. Bush, plante 1934 einst einen faschistischen Staatsstreich in den USA. Die beiden Bush-Präsidenten und ihr Großvater waren/sind Mitglieder der elitär-okkultistischen Geheimgesellschaft Skull & Bones, der auch John Kerry angehört. Bei der Wahl 2004 traten mit John Kerry und George W. Bush zwei “Bonesmen” gegeneinander an. Barack Obama ist ein entfernter Verwandter von Ex-Vizepräsident Dick Cheney und auch von George W. Bush, so wie überhaupt fast alle US-Präsidenten miteinander verwandt sind und Wurzeln in britisch-europäischen Adelsgeschlechtern haben.
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Schlagwörter: Adel, Bilderberg-Konferenz, Drittes Reich, Hochadel, Nazis, Niederlande, Präsidenten, Prinz Bernhard, USA, Verwandtschaft
Kategorien : EU, Geschichte, Politik, USA






